Virtuelle Realität

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Gemeinsam mit der Hochschule Osnabrück arbeiten die Geschäftsführer der ROSENGARTEN-Tierbestattung, Arndt Nietfeld und Oliver Rölker, an einem „Virtual-Reality“ Projekt, bei dem es um die Trauerbewältigung nach dem Abschied des geliebten Haustieres geht. Beide verfolgen den Traum, gemeinsam mit enthusiastischen Studenten der Medieninformatik, einen Ort zu schaffen, in dem physische Grenzen aufgehoben werden. Tierhalter sollen die Möglichkeit erhalten, jederzeit, entspannt von zuhause oder unterwegs, ihrem verstorbenen Liebling zu gedenken, ihn sehen, sogar noch einmal mit ihm spielen oder gar streicheln zu können. Die Plattform ist auch gleichzeitig ein Raum des Rückzuges und Vertrauens, wo Tierhalter und Gleichgesinnte sich austauschen und Trost spenden können. Die Würde des Haustieres muss auch im digitalen Zeitalter bewahrt werden. Nutzer dieser Plattform sollen die Möglichkeit haben, virtuelle Altare, Kunst- oder Bauwerke zu errichten, die weder finanziell einschränken noch die eigene Kreativität behindern. Noch ist das Projekt nicht abgeschlossen und muss bis zu seiner Veröffentlichung einige Tests durchlaufen, erklärt Oliver Epping, Fachmann für Mediengestaltung und Projektbetreuer der ROSENGARTEN-Tierbestattung. Gemeinsam verfolgen die drei auch weiterhin, optimistisch dieses Herzensprojekt.